#########

 

 

 

 

 

Die Kölner Klagemauer auf dem Kölner Domplatz

16.1.1991 - 16.1.2011 - 20 Jahre Kölner Klagemauer
  nun im Internet weltweit 24 Stunden geöffnet.

Die Kölner Klagemauer hat nun eine eigene URL:  www.koelner-klagemauer.de
 

Aktuelles 2

 

Sorge um die Zukunft der Kölner Klagemauer zu Gaza. - Nachdem die Alte Feuerwache auf Betreiben von Diana Siebert, Partei die Grünen, den Mietvertrag mit dem Förderkreis der Kölner Klagemauer für Frieden aufgekündigt hat und das Klagemauerprojekt seitdem ohne Räumlichkeiten ist, kam noch eine schwere Erkrankung bei Walter Herrmann dem Initiator der Kölner Klagemauer hinzu, die es fraglich erscheinen lässt, in wieweit das Klagemauerprojekt auf der Domplatte zum Thema Palästina weitergeführt werden kann.

(...) Am 22.08.2007 erhielt das Projekt Kölner Klagemauer für Frieden vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Versammlungsstatus, das heißt, die Aktion Kölner Klagemauer benötigt keine Genehmigung der städtischen Behörden und kann sich jeden öffentlichen Platz frei wählen. Damit bestand wieder die Möglichkeit mit der Kölner Klagemauer auf der Domplatte weiter zu machen. Seit diesem Datum konzentriert sich die Kölner Klagemauer auf das Leiden des palästinensischen Volkes.

Viele Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen haben sich an der Klagemaueraktion zu Palästina beteiligt in Form eigener auf Kartontäfelchen geschrieben Botschaften und so hat die Aktion einen weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht.

Die starke Resonanz hat die Israel-Lobby veranlasst gegen die Klagemauer zu hetzen und sie des Antisemitismus zu verdächtigen.

Nun haben wir zu unserem tiefen Bedauern erfahren, dass unser Freund Walter Herrmann an Krebs und zwar in einem fortgeschrittenem Stadium erkrankt ist.

Damit dieses einzigartige Projekt für Friedens und Gerechtigkeit, das inzwischen schon ein Teil der Kölner Geschichte und direkt mit dem Kölner Dom verbunden ist, am Leben bleibt, werden engagierte Menschen gesucht, die die Arbeit von Walter Hermann weiterführen. Interessenten können sich an den Kölner Taxifahrer Reza Begi wenden.
Quelle

11. 4. 2015 - Initiator der Kölner Klagemauer soll auf Schockbilder verzichten  - Walter Herrmann, Initiator der Kölner Klagemauer, stand am Freitag wegen eines Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz vor Gericht. 15 Bilder aus seiner Installation darf er nicht mehr zeigen. Der Prozess endete in einem Tumult. - Helmut Frangenberg - Das Amtsgericht hat den Initiator der „Kölner Klagemauer“, Walter Herrmann, für schuldig befunden, gegen das Jugendschutzgesetz zu verstoßen. Das Gericht beließ es vorerst bei einer Verwarnung. Sollte Hermann jedoch weiterhin die 15 Bilder von toten und schwer verletzten Kindern zeigen, wird er eine Geldstrafe in Höhe von 600 Euro zahlen müssen. Die Verhandlung endete im Tumult: Der Angeklagte verließ noch während der Urteilsbegründung unter Protest den Gerichtssaal. Als die zahlreich erschienen Unterstützer der Richterin mit Zwischenrufen vorwarfen, ein politisch motiviertes Urteil zu sprechen, ließ sie den Saal räumen. >>>

9. 4. 2015 - 10. April: Verhandlung mit Walter Herrmann in Strafsache wegen Gewaltdarstellung - Verletzt Protest gegen Menschenverachtung Menschenwürde?

Am Freitag, 10. April 2015, 10:45 Uhr, beginnt am Amtsgericht in Köln, Luxemburger Straße 101, EG, Saal 17, die Hauptverhandlung mit Walter Herrmann, dem Betreiber der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht, in der Strafsache wegen Gewaltdarstellung. Walter Herrmann wird zur Last gelegt, er stelle Gewalt öffentlich „in einer die Menschenwürde verletzenden Weise“ dar. Und das verstoße gegen das Jugendschutzgesetz. Es geht um die abscheuliche, brutale, vom israelischen Militär ausgehende, gegen die palästinensische Bevölkerung im Gaza-Streifen gerichtete Gewalt vom Sommer 2014. Walter Herrmann ruft die Öffentlichkeit auf, der Verhandlung beizuwohnen. Es geht darum, den Angriff auf das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit abzuwehren. Wenn das Eintreten für das Menschenrecht strafrechtlich geahndet werden sollte, ist der Rechtsstaat in Gefahr. >>>

Hauptverhandlung mit Walter Herrmann
Freitag, 10. April 2015, 10:45 Uhr
Amtsgericht Köln
Luxemburger Straße 101, Erdgeschoss, Saal 17




19. 2. 2014 - Walter Herrmann vom Vorwurf der Beleidigung eines Israel-Lobbyisten freigesprochen - Kriminell? Kaum noch eine Frage - Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - Im Strafverfahren wegen des Vorwurfs der Beleidigung ist Walter Herrmann, Betreiber der Kölner Klagemauer für Frieden und Menschenrechte, der den zionistischen Israel-Lobbyisten Gerd Buurmann in einem Flugblatt als kriminell bezeichnet hatte, vom Amtsgericht Köln freigesprochen worden. Nicht gänzlich freizusprechen ist dagegen die Kölner Staatsanwaltschaft. Sie ist den Tatbeständen, die in aller Öffentlichkeit von den unfairen, unlauteren, wenn nicht kriminellen Methoden zeugen, die sich gegen die Klagemauer und deren Betreiber richten, nicht nachgegangen. Das Urteil des Amtsgerichts lässt den Schluss zu, dass es kaum noch eine Frage ist, ob die Verwendung des Attributs „kriminell“ gerechtfertigt ist, und dass Ermittlungen der Staatsanwaltschaft angebracht wären. >>>

13. 2. 2014 - Kölner Domplatte - Freispruch für Klagemauer-Initiator - Walter Herrmann, Initiator der Klagemauer am Kölner Dom, stand am Mittwoch wegen Beleidigung vor Gericht. Er hatte den Schauspieler Gerd Buurmann als „kriminellen Israel-Lobbyisten“ bezeichnet und war wegen Volksverhetzung angezeigt worden. -  Claudia Hauser - Mit einer dicken Mappe kommt Walter Herrmann ins Amtsgericht und nimmt in Saal 16 auf der Anklagebank Platz. Was er sagen möchte, hat er aufgeschrieben. „Ich neige dazu, abzuschweifen, deshalb ist der Text auf zwei Seiten begrenzt“, sagt der 75-Jährige. Herrmann, Initiator der Klagemauer am Dom, muss sich wegen Beleidigung verantworten. Er hatte den Schauspieler Gerd Buurmann im April 2013 auf Flugblättern als „kriminellen Israel-Lobbyisten“ bezeichnet >>>

Bild links: oben Walter Herrmann und Klaus Franke nach dem Freispruch
Bild rechts - Quelle Arbeiterfotografie


Walter Herrmann freigesprochen - Arbeiterfotografie, Im Strafverfahren wegen Beleidigung ist Walter Herrmann, Betreiber der Kölner Klagemauer für Frieden und Menschenrechte, der den zionistischen Israel-Lobbyisten Gerd Buurmann in einem Flugblatt als kriminell bezeichnet hatte, vom Amtsgericht Köln freigesprochen worden. Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass es sich um eine politische Auseinandersetzung handelt und auch vonseiten des angeblich Beleidigten mit nicht gerade fairen Methoden vorgegangen wurde, berief sich Amtsrichterin Nadja Gaedke – entgegen des von der Staatsanwaltschaft beantragten Strafmasses von 15 Tagessätzen zu 15 Euro – auf den Paragrafen 193 des Strafgesetzbuchs, stellte damit den Aspekt der Meinungsfreiheit über alle anderen Aspekte und befand auf Freispruch. Walter Herrmann hatte sich mit der Bezeichnung „kriminell“, die er als umgangssprachlich verstanden wissen wollte, gegen die unlauteren, gegen die Klagemauer gerichteten Attacken von Gerd Buurmann spontan zur Wehr gesetzt.

siehe dazu auch:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19932
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20000      

 

Gerd Buurmann als Jäger, Bedroher und Verleumder von Walter Herrmann >>>

Dokumentation - Gerd Buurmann - Demagoge und "Brandstifter" aus Köln - Spezialist für Cybermobbing  >>>

6.3.2013 - Offener Brief an Kölns OB Jürgen Roters und weitere "Freunde" der Klagemauer - Stéphane Hessel war anderer Meinung - Walter Herrmann - Zur "Resolution gegen antiisraelische und antisemitische Darstellungen an der sog. Kölner Klagemauer" hat deren Gründer Walter Herrmann einen Offenen Brief an die UnterzeichnerInnen geschrieben. Dies sind Kölns OB Jürgen Roters, seine VertreterInnen Elfi Scho-Antwerpes, Hans Werner Bartsch, Angela Spitzig und Manfred Wolf. Außerdem ist dieser Brief an die Ratsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen sowie an den katholischen Stadtdechanten und den evangelischen Stadtsuperintendenten gerichtet. Weil die üblichen Medien ihn vermutlich im Gegensatz zur "Resolution" nicht veröffentlichen werden, können Sie den Brief in einer Zusammenfassung hier in der NRhZ lesen. –
Sehr geehrte Damen und Herrn, Sie sind Unterzeichner der o.g. "Resolution". Ich gehe davon aus, dass sich Ihre Einschätzung der Palästina-Klagemauer auf Informationen stützt, die Sie selbst nicht überprüft haben. Wie viele andere haben Sie vermutlich nicht wahrgenommen, dass die ins Internet gestellte Fotoaufnahme mit der "Karikatur" in der Klagemauer manipuliert ist. Ein wichtiges Detail ist in der Internet-Version wegretuschiert: nämlich der Hinweis auf eine Protestkundgebung in Indien gegen die israelische Militäroperation "Gegossenes Blei", auf der eine junge Frau eine Tafel mit der fraglichen >>>


Im Gedenken

August 2012 - Gedenkt Hiroshima und Nagasaki -

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki - Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 wurden von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 – unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Atomwaffentests – beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach.
 

 

 

 

Bild links - Der Atompilz über Hiroshima (Wikipedia)

 

 

 



 

 

August 2012  - Die Kölner Klagemauer hat nun eine eigene URL:  www.koelner-klagemauer.de

 

Fotos soweit nicht anders angegeben © Klaus Franke
 

 

Aktuelles 2
Aktuelles 1
Palästina 19
Palästina 18
Palästina 17
Palästina 16
Palästina 15
Palästina 14
Palästina 13
Palästina 12
Palästina 11
Palästina 10
Palästina 9
Palästina 8
Palästina 7
Palästina 6
Palästina 5
Palästina 4
Palästina 3
Palästina 2
Palästina 1
Hiroshima - Nagasaki 2012 - 5
Hiroshima - Nagasaki 2012 - 4
Hiroshima - Nagasaki 2012 - 3
Hiroshima - Nagasaki 2012 - 2
Hiroshima - Nagasaki 2012 - 1
20 Jahre Kölner Klagemauer
Fotos Wohnungsnot
Foto Historie
Erklärung zum Antisemitismus-Vorwurf

 

Start | oben

Mail           Impressum           Haftungsausschluss                Erhard  arendt art

Start | oben

Mail           Impressum            Haftungsausschluss              arendt art