Die Kölner Klagemauer
(auf dem Kölner Domplatz)  
im Internet

Die Kölner Internetklagemauer ist nun im Internet weltweit 24 Stunden geöffnet.
  Die Kölner Klagemauer hat nun eine eigene URL:  www.koelner-klagemauer.de

 

Die Kölner Klagemauer (auch „Klagemauer für Frieden“ und „Palästinawand“)  entstand  auf Initiative von Walter Herrmanns am sogenannten Bierbrunnen der Schildergasse. Auf Wäscheleinen aufgehängt, wurde dort auf kleinen Papptafeln die Wohnungsnot und das Leid von Obdachlosen angeprangert. 1991 entstand die „Klagemauer für Frieden“ auf der Domplatte am Südturm des Kölner Doms, unterstützt von der Mahnwache gegen den Zweiten Golfkrieg.
 

Die rund 50.000 Passanten und Unterstützer bis 1997 nutzten diese Form der freien Kommunikation, darunter auch Prominente wie zum Beispiel der Dalai Lama, Ernesto Cardenal, Lew Kopelew oder Klaus Staeck. Sie notierten ihre handschriftlichen Friedenswünsche, Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit oder Anti-Kriegsproteste auf kleinen DIN-A-4-formatigen Papptafeln. 1998 folgte dafür die Verleihung des Aachener Friedenspreises. Quelle
 

Mittlerweile haben über 300 000 Personen durch ihre Unterschrift die Aussagen der  Klagemauer unterstützt.

 

Seit Jahren, nun mit über 100 Hetzbeiträgen, verleumdete, stalkte ein Gerd Buurmann Walter Herrmann. Gerd Buurmann karrt immer neue Diffamierungen, Hetzartikel heran um Walter Herrmann zu "belasten".

Über Jahre hinweg war das auch mit Gewaltandrohungen, Gewaltfantasien der Kommentatoren und von Gerd Buurmann verbunden.

Ich bin, nachdem ich begann darüber aufklärte, selbst eine Opfer von Gerd Buurmann geworden. Über Jahre hinweg, sich auf ihn berufend, bekam ich Hassmails und über 2 Jahre hinweg Morddrohungen aus seinem Umfeld, sodass der Staatsschutz ermitteln musste.


Gerd Buurmann ist weniger als (wie ich meine) talentloser Schauspieler bekann. Bekannt und auch innerhalb der Stadt Köln in der Kritik ist er als Verleumder von Walter Herrmann.

So
schrieb Gerd Buurmann selber: "Irgendwann wurde ich von der Stadt Köln eingeladen. Ich dachte zunächst, man würde mir gratulieren und Hilfe anbieten, aber ich wurde bitter enttäuscht. Im Büro für internationale Angelegenheiten empfing mich ein Mann mit dem Namen Frieder Wolf. Ja, die Stadt Köln gönnt sich einen eigenen Außenminister. Der kölsche Außenminister erklärte mir, ich solle aufpassen, was ich über Köln sage und warnte mich, wenn ich weiter schlecht über die Stadt spräche, würde ich es mit ihm zu tun bekommen."

 

 

Foto Walter Herrmann und Reuven Moskovitz. Beide sind Träger des Aachener Friedenspreises. "Wir wollen Frieden für alle - Hevenu Shalom aleichem" Frieden für Israel und Palästina - Foto © Arbeiterfotografie nd“)

 

 

Walter Herrmann nach getaner Arbeit. Er schiebt die Klagemauer von der Domplatte zur Alten Feuerwache, Fußweg ca. 1,5 km durch den städtischen Berufsverkehr. Eine 20 Jahre alte Öllampe dient ihm als Beleuchtung. Walter benutzt die Fahrbahn, weil der Bürgersteig für sein Gefährt zu schmal ist.

Morgens von der Alten Feuerwache zur Domplatte, dann zwei Stunden aufbauen, abends wieder zwei Stunden abbauen, dann wieder zurück zur Alten Feuerwache, um die Kölner Klagemauer dort in einem Schuppen abzustellen

Er fährt morgens früh von Köln-Brück mit seinem Fahrrad zur Alten Feuerwache ca.20 km. Spät abends den gleichen Weg mit dem Rad wieder zurück nach hause. Im Sommer- Halbjahr ist Walter Herrmann ca. 14 Stunden auf der Domplatte, im Winter.-Halbjahr ca.12 Stunden.

Seit über 20 Jahren nimmt der 73 Jährige diese Strapazen auf sich, fast täglich bei Wind und Wetter das ganze Jahr, Sommer wie Winter!.

 

Walter Herrmann und Mitstreiter


Das Klagemauerteam besteht aus (alphabetisch): Jonas Müller-Brodemann, Klaus Franke,  Arnold Schröder. Walter Herrmann (man hat ihn auch den "Hausmeister der Klagemauer genannt) bekam 1998 den Aachener Friedenspreis für das Klagemauerprojekt. Copyright des Fotos: Sabine Werner



Die Fotos sind, soweit nicht anders angegeben, von © Klaus Franke - Herbst 2010

 

 

Interview mit Walter Hermann am Kölner Dom 01.08.2014

 

 KenFM am Set: Klagemauer, Köln. Mit Walter Herrmann und Klaus Franke

 

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